Trauen sich Ihre Leute, Bedenken, Fehler und Ideen offen anzusprechen? Mitarbeitende erzählen von Momenten, in denen sie etwas gesagt oder lieber geschwiegen haben, und deuten sie selbst mit SenseMaker. Die Muster zeigen, wo offenes Reden möglich ist.
Passt, wenn
„In Meetings nicken alle, danach passiert etwas anderes.“
Danach wissen Sie, wo Ihre Leute schweigen und was sie davon abhält, offen zu reden.
Psychologische Sicherheit heißt: Man kann etwas ansprechen, ohne Nachteile zu fürchten. Ob es sie gibt, zeigt kein Nicken im Meeting. Es zeigt sich darin, was danach auf dem Flur gesagt wird.
Direkt danach zu fragen, hilft wenig. Wer sich nicht traut, etwas zu sagen, schreibt es auch nicht in einen Fragebogen. Von einem konkreten Moment zu erzählen, fällt leichter. Der Check ist für intern, mit Ihren Mitarbeitenden.
So läuft es ab
Wir klären die Fragestellung im Gespräch und gestalten darum eine kurze Erhebung mit SenseMaker. Mitarbeitende erzählen von einem Moment, in dem sie etwas angesprochen oder lieber geschwiegen haben, und deuten ihn selbst auf wenigen einfachen Skalen. Die Muster über viele Geschichten zeigen, wo Reden leichtfällt und wo nicht.
Was Sie bekommen
- Die Muster: in welchen Situationen Ihre Leute sprechen und wann sie schweigen
- Was sie davon abhält, in ihren eigenen Worten
- Die Geschichten hinter jedem Muster
- Ein paar kleine Anstöße, die Sie ausprobieren können