KI-Check

Wo steht Ihr Unternehmen bei KI?

Sieben kurze Fragen, jeweils eine Antwort. Am Ende sehen Sie Ihr Profil, eine Einordnung und einen Vorschlag für den nächsten Schritt.

Etwa eine Minute. Ohne Anmeldung. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser, bis Sie ein Gespräch buchen.

Alle Fragen und wie das Ergebnis entsteht

Die sieben Fragen

  1. Wie viele Menschen arbeiten in Ihrem Unternehmen?
    • 1–9
    • 10–49
    • 50–249
    • 250–999
    • 1.000 oder mehr
  2. Wie hoch ist Ihr KI-Budget pro Jahr?
    • Keines
    • Unter 5.000 €
    • 5.000–25.000 €
    • 25.000–100.000 €
    • Über 100.000 €
    • Weiß ich nicht
  3. Haben Sie das Gefühl, die Möglichkeiten von KI verstanden zu haben?
    • Kaum. KI ist für uns noch ein Schlagwort.
    • Wenig. Wir kennen ChatGPT, viel mehr nicht.
    • Teilweise. Wir wissen, was es gibt, aber nicht, was uns davon hilft.
    • Größtenteils. Wir kennen Einsatzfälle für unsere Arbeit.
    • Ja, gut. Wir wissen, was KI bei uns kann und was nicht.
  4. Wie viele Ihrer Beschäftigten nutzen KI mindestens einmal pro Woche?
    • 0 %
    • Unter 10 %
    • 10–25 %
    • 25–50 %
    • 50–75 %
    • Über 75 %
    • Weiß ich nicht
  5. Gibt es bei Ihnen eine schriftliche KI-Richtlinie?
    • Ja
    • In Arbeit
    • Nein
  6. Dürfen Unternehmensdaten in Cloud-KI-Werkzeuge wie ChatGPT oder Copilot?
    • Ja
    • Nur bestimmte Daten
    • Nein, sie müssen im Haus bleiben
    • Unklar
  7. Was steht Ihnen gerade am meisten im Weg?
    • Das Wissen im Team
    • Keine klaren Einsatzfälle
    • Daten und IT
    • Das Budget
    • Recht und Vertrauen

Die Einordnung

Die Fragen 3 und 4 bestimmen die Einordnung: wie gut KI verstanden ist und wie viele sie mindestens wöchentlich nutzen. Mehr Nutzung hebt die Einordnung, wenig Verständnis hält sie zurück. „Weiß ich nicht“ zählt wie unter 10 %. Die Stufen:

  • Einstieg: Typisch als Nächstes: gemeinsam klären, was KI kann, und erste Aufgaben aus dem Alltag damit ausprobieren.
  • Erste Erfahrungen: Typisch als Nächstes: aus einzelnen Versuchen gemeinsame Regeln und zwei, drei feste Einsatzfälle machen.
  • Im Alltag angekommen: Typisch als Nächstes: die Abläufe, in denen KI schon hilft, gezielt verbessern und die Regeln nachziehen.
  • Breit genutzt: Typisch als Nächstes: ganze Abläufe automatisieren und festlegen, welche Daten im eigenen Haus bleiben.

Der Vorschlag

Die erste Regel, die auf Ihre Antworten passt, bestimmt den Vorschlag; die nächste passende Regel mit einem anderen Angebot ist die Alternative. Passt keine, ist es die KI-Orientierung. Die Regeln, in dieser Reihenfolge:

  1. Privater KI-Pilot: Weil Ihre Daten im Haus bleiben müssen und Ihr Unternehmen 50 oder mehr Beschäftigte hat.
  2. Arbeiten mit KI 101: Weil KI bei Ihnen noch wenig vertraut ist und weniger als 10 % sie wöchentlich nutzen.
  3. KI-Kompetenz für Teams: Weil bei Ihnen schon Beschäftigte KI nutzen, es aber keine schriftliche Richtlinie gibt. Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt dann Maßnahmen zur KI-Kompetenz.
  4. KI-Orientierung: Weil Ihnen vor allem klare Einsatzfälle fehlen.
  5. KI-Pairing: Weil Ihnen vor allem das Wissen im Team fehlt.
  6. Workflow-Automatisierung: Weil KI bei Ihnen schon breit genutzt wird und Sie die Möglichkeiten gut kennen.
  7. KI-Akzeptanz-Puls: Weil Sie Budget für KI haben, sie aber noch wenige nutzen.
  8. KI-Orientierung: Weil ein Blick auf Ihre Abläufe zeigt, wo KI bei Ihnen am meisten hilft.